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Krimis auf der Spur Die Lesenacht der Klassen 6 a und c
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Ansbach. Die Freinacht 2007. Tatort Carolinum. Nach Mitternacht schleichen dunkle Gestalten durch die Gänge des altehrwürdigen Gebäudes, nur bewaffnet mit Taschenlampen. Stimmengewisper . Da ein Schrei: Man habt ihr uns erschreckt! Was ist passiert? Rückblende: 18:45 Uhr die schwere Tür des Hauptportals wurde langsam geöffnet, ein einzelner Schüler spitzte durch den Spalt. Was wollte er hier? Kaum betrat er die Halle, folgten ihm schon weitere neugierige gut gelaunte Spürnasen voller Vorfreude, bepackt mit ihrer Spezialausrüstung bestehend aus Schlafsack, Isomatte und natürlich Büchern. So ausgestattet waren sie bereit für eine Nacht voller Überraschungen und rätselhafter Vorgänge. Nachdem die jungen Spürnasen ihre Hauptquartiere bezogen hatten, versammelten sie sich in der Aula und blickten gespannt auf ihre Einsatzleitung Frau Marschall, Frau Paul und Herr Orda-Klöß. Welche ersten Instruktionen sollten sie wohl erhalten? Die erste Bewährungsprobe folgte sogleich: Die kleinen Detektive aus zwei verschiedenen Lagern mussten einander anhand eines Steckbriefs suchen, finden und ausfragen. Kaum war das geschafft, wurden sie in drei Spezialräumen auf ihre Fähigkeiten hin geprüft. Jeder wusste, wer sich hier nicht bewährt, wird von der Mami abgeholt. Nach einigen Zitterpartien mussten sie nun ihr detektivisches Geschick unter Beweis stellen. Zehn bisher ungelöste historische Fälle warteten auf sie und sollten der Wahrheit einen Schritt näher gebracht werden. Wer hat Tutenchamun ermordet, wer steckt wirklich hinter Dianas tragischen Unfall und vieles mehr brachte die Köpfe zum Rauchen. Ausdauernd bewiesen sie ihr Geschick und präsentierten schließlich plakativ ihre zum Teil neuen Theorien. Zu bestaunen sollten diese einige Tage später vor dem Direktorat des Gymnasiums sein. Unter anerkennenden Blicken der Mitagenten und der Einsatzleitung folgte der Fitnesstest in der Turnhalle. Zur vorgerückter Stunde wurden letzte Energien aktiviert und nach literarischen Vorbildern zeigten sie bei Quidditch und Fußball ihre körperliche Leistungsfähigkeit. Erste Ausfallerscheinungen flackerten auf, aber alle mobilisierten ihre Kräfte, um sich der letzten großen Herausforderung zu stellen: Unter erschwerten Bedingungen mussten sie drei versteckte Lesetatorte finden, aber sie durften nur den fahlen Schein einer Taschenlampe folgen. Dabei galt die Regel: Keine Rücksicht auf Angsthasen und Orientierungslose. Am Zielpunkt angekommen stieg die Spannung für die Cleveren und sie legten ihre volle Konzentration auf Krimigeschichten zum Mitraten. Gefordert waren neben Kombinationsgabe eine laute, fehlerfreie Aussprache und konzentriertes Zuhören. Weiter ging es zum nächsten Tatort. Aufgeteilt in kleine Spezialeinheiten, abgesondert vom Rest der Gruppe, pirschten sich die kleinen Spürnasen quer durchs stockdunkle Schulhaus. Doch: Da ein Schrei
P. S.: Alle konnten am nächsten Morgen zwar müde, aber mit einem guten Gefühl, sich bewährt zu haben, in ihren Alltag zurückkehren.
(Agatha Marschall und Marple Paul)
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Fall benannt, Problem erkannt!
Neuen Lösungswegen auf der Spur!
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![]() Wer versteckt sich denn da?
Ob ihr wirklich richtig steht, seht ihr, wenn das Licht an geht!
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Von Müdigkeit keine Spur! Leseratten beim mitternächtlichen Toben in der Sporthalle und beim Schmökern
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